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secova feiert Richtfest

Der Rohbau steht und wir feiern Richtfest: Bereits zum Jahresende wird secova in neue Räumlichkeiten umziehen. Direkt gegenüber von der aktuellen Adresse im Franz-Tacke-Haus entsteht mit dem „Environ“-Gebäude gegenwärtig der künftige Firmensitz. Denn das kontinuierliche Wachstum hat der Rheinenser Softwareschmiede mit seiner EHS-Softwarelösung sam® in den vergangenen elf Jahren nicht nur über 1 Million überzeugte Anwender beschert. Auch die Anzahl der Beschäftigten bei secova nimmt ständig zu – allein 18 neue Kolleginnen und Kollegen sind 2018 hinzugekommen. Und damit es nun nicht eng wird, ist noch für dieses Jahr der Bezug des neuen Domizils geplant.

Dort wird reichlich Platz für optimales Arbeiten entstehen, wie zahlreiche secova-Mitarbeitende jetzt beim Richtfest schon einmal vorab überprüfen konnten. Die gesamte zweite Etage des Gebäudes wird zur neuen Heimat für alle Entwickler, den Service, den Innendienst, die Geschäftsleitung sowie die Bereiche Marketing, Presse und Buchhaltung. Das Dachgeschoss wird, neben der Kantine sowie Besprechungs- und Rückzugsräumen, einen großen Raum für Veranstaltungen beherbergen. Dieser Raum bietet dann auf Anfrage auch anderen Unternehmen etwa für Tagungen den „richtigen“ Platz – mit unvergleichlichem Blick über Rheine. Auch die großzügige Dachterrasse kann bei gutem Wetter vielseitig genutzt werden.

Allen Beschäftigten möglichst optimale Arbeitsbedingungen bieten zu können ist bereits von Anfang an ein Leitgedanke bei secova. Das bisher schon hohe Niveau an Ausstattung und Annehmlichkeiten erfährt mit den neuen Räumlichkeiten nochmals eine Steigerung. Dass dieser Weg auch von den Mitarbeitenden geschätzt und honoriert wird, zeigt sich in den zahlreichen Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber. So rangiert secova etwa auf dem Mitarbeiter-Bewertungsportal „kununu“ ganz weit oben.

Energieautarkes Gebäude mit thermisch komplett regenerativer Versorgung

Mit dem „Environ“-Haus entsteht nicht nur das größte Einzelgebäude im Innovationsquartier am Rheinenser Bahnhof. Es weist gleich mehrere Besonderheiten aus, wie Bauherr Markus Tacke bei seiner Richtfest-Ansprache hervorheben konnte: Dabei lehnt sich der Gebäudename an den englischen Begriff „environment“ an und soll den umweltschonenden Charakter unterstreichen. Das gesamte Bürogebäude mit über 5.000 Quadratmetern Fläche ist energieautark und wird thermisch komplett regenerativ versorgt. Die Erwärmung und Kühlung erfolgt durch Erdwärme-, aber auch durch die Abwasserwärmenutzung aus der Nachbarsiedlung „Dorenkamp“. Speziell dieses Verfahren mit einer meterlangen Rohrleitung direkt unter dem Gebäude stelle ein „in der weiteren Umgebung einzigartiges“ Verfahren dar.

Der Rohbau steht – secova feiert Richtfest im Environ-Gebäude, dem künftigen Firmensitz

Für das richtige Arbeitsklima auch in den secova-Räumen wird eine aktive Be- und Entlüftung sorgen. Dabei stammt der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen, unterstützt durch eine eigene Fotovoltaik-Anlage. Von der Tiefgarage bis zur Dachterrasse sind alle Räume barrierefrei zugänglich. Der auch gestalterisch ansprechende Entwurf für den modernen, lichtdurchfluteten Bau stammt vom Architekturbüro Kresings aus Münster.

Noch vor Ende des Jahres wird die Fertigstellung und Übergabe des Bauprojekts erfolgen. Dann wird auch secova als einer der ersten Bewohner „auf die andere Straßenseite“ hinüberwechseln. Auf die neuen Räume mit ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten freut sich nach dem Richtfest schon jetzt das gesamte secova-Team.

Helena Geiger aktiv für Team West / Frankfurt

Neue Vertriebsassistentin für das Team West im Rhein-Main-Gebiet: Helena Geiger

Über 1 Million überzeugte Anwender nutzen bereits die EHS-Software sam® von secova. Immer mehr Unternehmen möchten erfahren, wie das Lösungssystem auch sie bei ihren Aufgaben und Pflichten im Bereich Arbeitssicherheit unterstützen kann. Um die zahlreichen Anfragen im Rhein-Main-Gebiet kümmert sich Vertriebler Tolga Cimen – und wird nun tatkräftig dabei unterstützt durch Helena Geiger.

Für Helena „muss sich möglichst alles bewegen“. Sie mag es selbständig zu gestalten und nimmt gerne Herausforderungen an. Nach dem Abitur im Münsterland hat sie ihr BWL- und Slawistik-Studium in Mannheim absolviert, inklusive eines Auslandssemesters in Neuseeland. Danach folgten mehrjährige Berufserfahrungen im Bereich Service & Vertrieb, die sie bei Unternehmen in Deutschland und der Schweiz sammelte. Nun hat sie bei secova im Team West/Frankfurt die Vertriebsassistenz übernommen und geht die vielfältigen Aufgaben mit der ihr eigenen Dynamik an.

Helena verbringt am liebsten Zeit mit ihrer Familie. Privat hat sie sich vorgenommen, wieder mehr Yoga und Pilates zu machen. Auch ihre Naturverbundenheit pflegt sie – manchmal sogar als „Mundräuberin“, wenn sie sich Äpfel von frei stehenden Bäumen pflückt. Energiegeladen und mit Freude ist sie nun für ihre zahlreichen Kunden und Interessenten im Rhein-Main Gebiet aktiv.

Herzlich willkommen Helena im Team secova!

Übrigens: Mit sam® stellt secova seinen Nutzern eine ganzheitliche EHS-Softwarelösung zur Verfügung. Das browserbasierte System bietet dazu zahlreiche durchdachte Funktionsmodule an, die sich je nach Bedarf ideal miteinander kombinieren lassen. Dazu zählen neben dem EHS-Basissystem für elektronische Unterweisungen auch die Gefährdungsbeurteilung sowie Fremdfirmen-, Gefahrstoff-, Gesundheits-, Ideen-, Instandhaltung-, Umfrage- und Vorfallmanagement. Mit dem sam® EHS-Manager steht zudem eine „echte“ App für den mobilen Einsatz bereit. Und das neue, selbstentwickelte VR-Modul macht mit einer Vielzahl von Schulungen bereits deutlich, wie durch wirklichkeitsentsprechende Simulation der Arbeitsschutz auf eine höhere Ebene gebracht werden kann. Das möchten Sie persönlich näher kennenlernen? Dann kontaktieren Sie uns hier direkt!

Auch Darmstadt 98 setzt auf sam®

„Das Runde muss ins Eckige“ – diese Kernbotschaft des Fußballs kennen natürlich alle Zugehörigen beim Sportverein Darmstadt 98 e.V.. Die mehr oder weniger gelungene Umsetzung dieses Leitsatzes entscheidet auch bei den „Lilien“ über den sportlichen Erfolg. Doch dazu tragen nicht nur die Bemühungen der Kicker selbst an jedem Spieltag bei. Neben dem Trainer- und Betreuerstab gibt es noch eine Vielzahl weiterer Menschen, die durch ihre unterschiedlichen Tätigkeiten aktiv den Verein unterstützen.

Schießt zwar keine Tore, sorgt aber für verbesserte Arbeitssicherheit (nicht nur) bei den „Lilien“: Die Softwarelösung sam® von secova.

Auch diese Mitarbeiter müssen regelmäßig „trainiert“, d.h. geschult werden, um ihrer Arbeit optimal und sicher nachgehen zu können. Und dafür setzen die „Lilien“ nun auf die Unterstützung durch einen elektronischen „Coach“: Das Lösungssystem sam® des westfälischen Softwarespezialisten secova bietet zahlreiche Module – etwa für Unterweisungen, Gefährdungsbeurteilungen, Vorfall- oder Fremdfirmen-Management. Diese lassen sich je nach Bedarf individuell auswählen und zusammenstellen. Arbeitnehmer müssen laut Gesetz mindestens einmal jährlich zu allen für sie relevanten Themen geschult werden. Dies allein auf herkömmlichem Weg durchzuführen ist nicht nur sehr arbeits- und zeitaufwändig, sondern im Ergebnis oftmals auch nicht zufriedenstellend.

Die Null muss stehen – auf dem Platz und bei der Unfallvermeidung

„Die Null muss stehen!“ – diese Forderung machte einst den holländischen Erfolgstrainer Huub Stevens berühmt. Eine Vorgabe, die sich ebenfalls als Zielsetzung bei vielen Unternehmen in puncto Unfallvermeidung und Risikominimierung wiederfindet. Was auf dem Spielfeld selbst absoluten Top-Mannschaften nicht regelmäßig gelingt, ist in der Arbeitswelt mittlerweile zum Glück auch ohne großen Aufwand nahezu erreichbar. Je genauer Gefahrenpotential erkannt und erfasst wird, je besser den Mitarbeitern das für ihre Tätigkeiten und Arbeitsumgebungen relevante Wissen vermittelt werden kann, desto geringer ist das Vorfallrisiko. Umfassende, genau für den einzelnen Mitarbeiter passende Unterweisungen sind das beste Rezept, um mögliches Fehlverhalten zu vermeiden.

Doch wie lässt sich eine solche Wissensvermittlung tatsächlich und nachweislich erfolgreich erreichen? Hier greift die ausgeklügelte Wirksamkeitskontrolle von sam®: Sie überprüft innerhalb und am Ende der jeweiligen Schulung durch gezielte Fragen, ob die Mitarbeiter auch wirklich alle Inhalte verstanden haben. Da sich im möglichen Wiederholungsfall diese Kontrollfragen ändern, gelingt die richtige Beantwortung nur bei ausreichendem, korrektem Wissen.

Professionelles Lösungssystem sorgt auch bei Darmstadt 98 für optimal und umfassend informierte Mitarbeiter

Der Sportverein Darmstadt 98 setzt für seine Mitarbeiter daher nun ganz bewußt auf die Unterstützung durch das professionelle Lösungssystem sam®. Ob im administrativen Bereich oder rund um den Spiel- und Trainingsbetrieb – immer wieder gilt es, möglichst optimal und umfassend über die vielfältigen, immer wieder auch wechselnden Arbeitsschritte informiert zu sein. Denn: „Was zählt ist auf`m Platz“ – egal ob auf dem Spielfeld oder am Arbeitsplatz! Und da sam® aus verschiedenen, ideal miteinander zu kombinierenden Modulen besteht, können die „Lilien“ sich hier genau ihre „Wunschmannschaft“ Schritt für Schritt zusammenstellen.

Mit Fußballweisheiten und -taktiken ist es häufig wie bei Softwarelösungen: Es gibt zahlreiche – simple, aber auch sehr komplizierte. Viele helfen zumindest ein bisschen, manche auch etwas mehr. Doch was ist entscheidend für ihren Erfolg? Sie müssen leicht zu verstehehen und umzusetzen sein. Der „Kaiser Franz“ hat als Trainer seinen Mannen einst geraten „jetzt geht´s raus und spielt´s Fußball!“ Ungefähr diese Mentalität besitzt auch die EHS-Software sam®. Trotz umfangreicher und durchdachter Funktionalität ist ihre Anwendung ganz einfach – sie ist so leicht zu bedienen wie ein Geldautomat. Und das hat neben den „Lilien“ von Darmstadt 98 mittlerweile schon über 1.000.000 Nutzer überzeugt.

Jan Hasse „simuliert“ für secova

Jan Hasse arbeitet als Interaction-Designer VR bei secova

Die Arbeitssicherheit wird bewegter – zumindest beim EHS-Softwaresystem sam®. Mit Jan Hasse hat der Software-Spezialist secova die Position eines Interaction-Designers für Virtual Reality (VR) besetzt. Er wird schwerpunktmäßig die interaktiven Schulungen im neuen sam® VR-Modul gestalten. Mit diesem Modul können sich Anwender in einer der Wirklichkeit nachempfundenen Umgebung bewegen und so beispielsweise gefahrlos den richtigen Umgang mit Gefahrstoffen üben. Dabei sind Fehler hier ausdrücklich erwünscht! Denn gerade sie machen in der Simulation nicht nur die Konsequenzen direkt erlebbar, sondern fordern unmittelbar zum korrigierenden Handeln auf.

Kreativität und Computer, das waren schon immer zwei Steckenpferde von Jan Hasse. Als Werbetechniker klassisch ausgebildet, studierte er nach seinem Fachabitur Media & Interaction Design an der Hochschule Osnabrück mit den Schwerpunkten Mediendesign, 3D-Modellierung und -Animation. Zur „Virtual Reality“-Entwicklung kam er über das Kooperationsprojekt mit secova, wo er zunächst ein Praxissemester absolvierte und anschließend seine Bachelor-Arbeit verfasste. Das Ziel: Anwender in einer „künstlich simulierten Wirklichkeit“ mit der korrekten Nutzung vertraut zu machen.

Privat steht Jan gerne hinter dem Herd und kocht bevorzugt die italienische, deutsche und asiatische Küche. Neben dem „Daddeln“ am Computer und Lesen verbringt er seine Freizeit gerne im Freien. Für secova und die zahlreichen sam®-Anwender wird er nun zu verschiedenen Arbeitssicherheits-Themen entsprechende VR-Simulationen gestalten. Herzlich willkommen, Jan, im Team secova!

Übrigens: Sie sind neugierig, wie das vielseitige Lösungssystem sam® Sie auch in Ihrem Unternehmen – real und virtuell – in den Bereichen HSQE ideal unterstützen kann? Und – genauso wertvoll – ebenfalls das Bewusstsein und die Eigenverantwortung bei Ihren Beschäftigten für dieses wichtige Thema stärkt? Dann kontaktieren Sie uns! Gerne zeigen wir Ihnen die zahlreichen Lösungen auch für Ihre Aufgaben und Pflichten. Vereinbaren Sie einen Präsentationstermin – vor Ort oder Online – und lernen Sie sam® in einer Probephase kennen! Gut zu wissen: sam® selbst ist ganz leicht zu bedienen – so einfach wie bei einem Bankautomat.