secova zeigt sam* beim Tag der Arbeitssicherheit

Das secova Messeteam 2015 auf der A+A in Düsseldorf

Mit der EHS-Software sam* lassen sich die vielfältigen Aufgaben rund um Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit leichter und sicherer gestalten. Wie das geht, das können Interessenten am 01.Juni beim „Tag der Arbeitssicherheit 2016“ erfahren, den die Landesverbände Südwest und Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallhilfe veranstalten. Veranstaltungsort ist das Kultur- und Tagungszentrum in Ramstein-Miesenbach.

Werner Holz, secova-Gebietsleiter Süd, und sein Team werden beim Tag der Arbeitssicherheit vor Ort sein

Werner Holz, secova-Gebietsleiter Süd, und sein Team werden beim „Tag der Arbeitssicherheit“ vor Ort sein

Die Themenblöcke „Werkverträge“, „Präventionsgesetz“, „Gefährdungsbeurteilung im Hinblick auf psychische Belastungen“ und „Verantwortung im Arbeitsschutz“ bilden den Schwerpunkt. Begleitet wird die Tagung von einer Ausstellung zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, auf der auch secova sein Arbeitsschutz-Managementsystem sam* präsentiert. Die browserbasierte Lösung bietet unterschiedlichste Funktionsmodule an – etwa zu den Themen Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung, Verbandbuch oder Fremdfirmenmanagement. Und ist dabei so leicht zu bedienen wie ein Geldautomat.

Flexibilität bei der Arbeit ist Trumpf bei secova

Das secova Team beim Anwender-Workshop 2016

Bei der secova GmbH & Co. KG zeichnet sich nicht nur deren Lösungssystem sam* durch hohe Flexibilität aus. Auch die münsterländische Softwareschmiede selbst gibt seinen Mitarbeitern einen großen Freiraum, wie sie die eigene Arbeitszeit gestalten und planen.

Nicht die Stechuhr, sondern die Eigenverantwortlichkeit jedes Einzelnen steht dabei im Vordergrund. Stundenprotokolle oder Formulare wie etwa Urlaubsanträge gibt es nicht. Stattdessen werden Termine im Team abgestimmt und für alle sichtbar im elektronischen secova-Kalender eingetragen. Selbst Arzttermine, Behördengänge, Friseurbesuche oder gar „Handwerker im Haus“! können unbürokratisch erledigt werden, wenn sie anfallen und es zeitlich passt..

Neben der klassischen Vollzeitstelle gibt es verschiedene Halbtags- oder Teilzeitmodelle, die je nach persönlicher Situation ganz individuell gestaltet werden können. Selbst das zeitweilige Arbeiten im Home-Office ist problemlos möglich, alle Mitarbeiter sind mit modernsten mobilen Kommunikationsmitteln ausgestattet und untereinander bestens vernetzt. Dennoch arbeiten alle Mitarbeiter am liebsten in „ihrem“ Büro: Die Arbeitsplätze sind nach neusten ergonomischen Erkenntnissen gestaltet, die offenen Räumlichkeiten fördern den schnellen Informationsaustausch untereinander. Und wenn es doch einmal im Rücken „ziept“, unterstützt ein Physiotherapeut das Team monatlich tatkräftig – im sprichwortlichen Sinne.

Arbeitsplatzergonomie in Perfektion. In der secova Zentrale in Rheine.

Arbeitsplatzergonomie in Perfektion. In der secova Zentrale in Rheine.

Aber auch sonst sind die secova-Mitarbeiter gerne zusammen. Vom wöchentlichen Mittagessen-Meeting oder Fitnesstraining im eigenen „Bootcamp“ über spontane Aktivitäten bis zum dreitägigen Jahrestreffen und mehrtägigen, jährlichen Strategiecheck reicht das Angebot. Und die Mittagspausen enden auch regelmäßig mit einem Match am eigenen Tischkicker. Konzentriertes Arbeiten in einem optimal eingerichteten Umfeld, immer mal wieder unterbrochen von kleineren oder größeren Pausen – diese Mischung ergibt die secova-typische Wohlfühl-Atmosphäre. Verschiedene Auszeichnungen in den vergangenen Jahren als Top-Arbeitgeber – etwa bei „TopJob“, „Great Place to Work“ oder beim Mitarbeiterportal „kununu“ – bestätigen diesen Kurs.

In einem aktuellen (06.04.2016) Fachartikel zum Thema „flexible Arbeitszeiten“ findet sich in der „Computerwoche“ auch ein Interview mit einem secova-Mitarbeiter. Interessenten für eine Mitarbeit im secova-Team informieren sich am besten hier. Die leicht bedienbare EHS-Software sam* der secova GmbH & Co. KG unterstützt Unternehmen im Bereich Arbeitssicherheit. Das praktische Werkzeug kann durch seinen modularen Aufbau flexibel den jeweiligen Bedürfnissen und Anforderungen angepasst werden.

Klasse kombiniert: Der 6. sam*-Anwenderworkshop

Das secova Team beim Anwender-Workshop 2016

Aller guten Dinge sind drei: Am 10. und 11. März 2016 trafen sich insgesamt 140 Teilnehmer beim 6. sam*-Anwenderworkshop, der bereits zum dritten Mal in Folge im Hamburger Hotel Atlantic Kempinski stattfand. Der bewährte Mix aus Fachvorträgen, Themen-Workshops und Expertentischen bot erneut viel Wissenswertes für reichlich Informationsaustausch …

Rund 140 Teilnehmer trafen sich beim 6. sam*-Anwenderworkshop

Rund 140 Teilnehmer trafen sich beim 6. sam*-Anwenderworkshop

„Kompetente Vorträge, Networking und die Möglichkeit mit den Entwicklern zu sprechen – eine klasse Kombination“ – so lautete das Urteil eines Teilnehmers nach den zwei intensiven Tagen.

Drei „Best
Practice“-Beiträge mit 
konkreten Anwendungsbeispielen
 aus den Unternehmen,
 zwei themenspezifische
 Fachvorträge von secova und drei
 Workshops boten
 reichlich Wissenswertes
 sowie viele konkrete
 Tipps rund um sam* für 
den Arbeitsalltag.

Viel Aktuelles und Wissenswertes rund um sam* und secova wurden von Nicolas Lulay vorgetragen – für das Jahr 2015 etwa die Gründung von secova USA mit Sitz in Chicago oder die Verleihung des BITMI-Siegels für „Software made in Germany“. Ebenfalls sehr aufschlussreich für die Zuhörer: Die vielen Verbesserungen und neuen Funktionalitäten in den sam* Modulen wie etwa die erweiterte Voranmeldung für Besucher beim Fremdfirmenmanagement, das neue Modul „Öko-Controlling“ sowie Berichtsvorlagen und detaillierte Freigabeverfahren bei Gefährdungsbeurteilungen.

Über den Auswahlprozeß und die anschließende Einführung der sam*-Rechtsdatenbank/GEORG bei der GKN Driveline International GmbH referierte Ulrich Brochheuser. Entscheidende Vorteile für die Partnerlösung von secova und Martin Mantz sind demnach: Kurze klar formulierte Handlungsanweisungen, welche den Führungskräften keinen Interpretationsspielraum lassen. Bestätigt wird die Entscheidung der GKN durch die hohe Akzeptanz bei den Beschäftigten und die perfekte Integration der delegierten Handlungsanweisungen in die zentrale Maßnahmenübersicht des sam* Cockpits.

Dirk Stöppler und Tina Barth informierten über das sam*-Ideenmanagement

Dirk Stöppler und Tina Barth informierten über das sam*-Ideenmanagement bei der Akzo Nobel

Zur Einführung der sam*-Ideenmanagement bei der Akzo Nobel in Deutschland  informierten Dirk Stöppler und Tina Barth. Wichtiger Pluspunkt sei die leichte Bedienbarkeit und die Transparenz des Vorschlagsprozesses. Der Einreicher kann nun jederzeit den Status seines Vorschlags einsehen – von der Einreichung über die Bewertung, Umsetzung sowie anschließender Prämienauszahlung besteht ein optimaler Informationsfluss. Im Ergebnis hat sich die Anzahl der Vorschläge von 2014  zu 2015 fast verdreifacht: „Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben.“

„Alle Unfälle sind vermeidbar“ lautet die Philosophie bei der Hydro Aluminium Deutschland GmbH. Silke Schipper berichtete, wie das Vorfall-/Unfallmanagement mit sam* verbessert wurde. Vorfälle lassen sich über das Modul nun viel schneller und systematisch bearbeiten, nachverfolgen und abschließen. So werden seit der Einführung nun inzwischen mehr als 600 Ereignisse in sam* gemeldet und bearbeitet – pro Monat! „sam* ist für uns ein sinnvolles Werkzeug zur Sensibilisierung der Mitarbeiter.“, so Hydro.

Das Wichtigste zum Thema Verantwortlichkeit, Pflichtenübertragung und Aufsicht im Arbeitsschutz trug Rechtsanwalt Prof. Thomas Wilrich vor und verdeutlichte dies mit einigen Beispiel-Urteilen – trotz der umfangreichen Gesetzesregelungen auf eine sehr strukturierte und spannende Art.

Unter Arbeitsschutz in der Hosentasche? – Möglichkeiten mobiler Apps stellten Nicolas und Philipp Lulay dann ebenfalls konkret die Vorteile einer „echten“, systembasierten App anhand des sam*-EHS-Managers vor. Per QR-Codes- und iBeacons-Übertragung werden relevante Informationen direkt vor Ort übertragen. So werden etwa mobiles Maßnahmenmanagement, Auditunterstützung oder direkte Auswahl der ortsrelevanten Informationen wie Sicherheitsdatenblatt oder Betriebsanweisung möglich. Als Ausblick für das laufende Jahr gab Philipp Lulay bekannt, den EHS-Manager als App noch in 2016 auch auf mobilen Android-Geräten verfügbar zu machen.

Auch Elmar Brunsch – Sachverständiger Gutachter, durfte bei dem 6. Anwenderworkshop nicht fehlen und gab unter der Überschrift Datenschutz: Gefährdungsanalyse durch Seitenwechsel Hinweise auf bestehendes Fehlverhalten bei der Nutzung von Online-Diensten.

Wagemutige durften Ihre Kickerfähigkeiten an der Weltmeisterin Josi Heber messen

Natürlich kam auch der entspannende und unterhaltsame Teil 2016 nicht zu kurz. Neben der Top-Verpflegung bot das Abendprogramm nicht nur viele nette Gespräche an der Bar.

Die sportlich Ambitionierten durften sich am Tischkicker mit der amtierenden Weltmeisterin Josi Heber messen, für Kunst und Erheiterung sorgte Karrikaturist Filippo Spadaro mit seinen treffend überspitzten Portraits.

Die Vorbereitungen für das 7. Anwendertreffen im Frühjahr 2017 laufen bereits – über das genaue „wann“ und „wo“ werden wir frühestmöglich informieren.

Werfen Sie gerne auch einen Blick in unsere FlickR-Fotogalerie mit Impressionen des Kundenworkshop 2016.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten gemeinsamen Workshop 2017!

Das gesamte Team von secova

Das secova Team beim Workshop 2016

Das secova Team beim Workshop 2016

 

Praxisbericht: Sichere Wartung mit sam*

Sichere Wartung mit der elktronischen Gefährdungsbeurteilung sam* - Ein Fachbericht in der "Chemietechnik"
AN ALLES DENKEN – MIT SYSTEM
Alles_mit_System-Chemietechnik_Fotolia_com

Mit der Softwarelösung haben alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf das Dokumentations- und Unterweisungssystem. Bild: © peshkova – Fotolia.com

Wie Wartungen/Instandsetzungen mithilfe der sam*-Gefährdungsbeurteilung nachweislich sicher und einfach gelingen, das erläutert ausführlich ein best practice-Artikel im Fachmagazin CHEMIE TECHNIK. Bei diesen mitunter sehr aufwändigen Arbeiten gilt es, bereits im Vorfeld alle eventuellen Gefährdungen zu erkennen und auszuschließen.

Damit alle Beteiligten auch wirklich „an alles denken“, ist eine konsequente Planung und Durchführung mit System gefragt. Der konkrete Praxisfall beschreibt, wie ein Unternehmen mit der Unterstützung der EHS-Software sam* sämtliche Maßnahmen und Abläufe plant, durchführt und revisionssicher protokoliert.

 

 

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