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Mehmet Turan betreut Vertriebsgebiet Süd / Kempten

Mehmet Turan ist für secova als Vertriebler im Raum Allgäu, München und der Bodensee-Region aktiv

Mehmet Turan ist jetzt bei secova als Vertriebler für das Gebiet Süd / Kempten unterwegs. Vorrangig im Raum Allgäu, München und der Bodensee-Region berät und betreut er Anwender und Interessenten rund um die EHS-Software sam® und seine verschiedenen Funktionsmodule. Er bezeichnet Kommunikation als seine Stärke und geht gerne offen auf Menschen zu. Möglichst vielen von Ihnen möchte er nun zeigen, wie sie mit dem ganzheitlichen Lösungssystem sam® ihre zahlreichen Pflichten beim Arbeitsschutz leichter meistern.

Mehmet ist zielstrebig und fordert sich – beruflich wie privat – gerne heraus. So hat der studierte Wirtschaftsingenieur zwar einen eher technischen B.A.-Abschluss. Aber durch diverse Praktika entdeckte er früh seine Vorliebe für die Akquise und die Kundenbetreuung. „Zuhören können und dann mit bedarfsgerechten Lösungen überzeugen – das ist mein bevorzugter Weg,“ so der Allgäuer. Konsequenterweise sammelte er seine Berufserfahrungen bisher im Vertrieb und Verkauf. Nun freut er sich bei secova in seinem Regionalgebiet Süd / Kempten auf viele Kontakte und Gespräche.

Auch privat ist Mehmet Turan gesellig und gerne mit Familie und Freunden unterwegs. Er ist leidenschaftlicher Fitness-Sportler🏋🏻‍♂️ und Thai-Boxer🥊, geht gerne italienisch essen🍽 und ist modeinteressiert👔. Seinen Kopf „stärkt“ er durch das Lesen persönlichkeitsbildender Fachliteratur. „Schwach“ kann er hingegen bei Gummibärchen werden. Doch für sam® wird er immer mit ganzer Kraft aktiv sein.

Herzlich willkommen Mehmet im Team secova!

Übrigens: Das EHS System sam® erleichtert Unternehmen ihr Tagesgeschäft im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit und sorgt dabei nachweislich für mehr Rechtssicherheit. Seine verschiedenen Funktionsmodule – ob Unterweisungssystem, Gefährdungsbeurteilung, Fremdfirmenmanagement etc. – sind je nach Bedarf miteinander kombinierbar und ergänzen sich perfekt zu einer ganzheitlichen Lösung. Über 1 Millionen Anwender haben sich davon inzwischen überzeugt. Die Bedienbarkeit des Systems selbst ist dabei so leicht wie bei einem Bankautomat.

secova feiert Richtfest

Der Rohbau steht und wir feiern Richtfest: Bereits zum Jahresende wird secova in neue Räumlichkeiten umziehen. Direkt gegenüber von der aktuellen Adresse im Franz-Tacke-Haus entsteht mit dem „Environ“-Gebäude gegenwärtig der künftige Firmensitz. Denn das kontinuierliche Wachstum hat der Rheinenser Softwareschmiede mit seiner EHS-Softwarelösung sam® in den vergangenen elf Jahren nicht nur über 1 Million überzeugte Anwender beschert. Auch die Anzahl der Beschäftigten bei secova nimmt ständig zu – allein 18 neue Kolleginnen und Kollegen sind 2018 hinzugekommen. Und damit es nun nicht eng wird, ist noch für dieses Jahr der Bezug des neuen Domizils geplant.

Dort wird reichlich Platz für optimales Arbeiten entstehen, wie zahlreiche secova-Mitarbeitende jetzt beim Richtfest schon einmal vorab überprüfen konnten. Die gesamte zweite Etage des Gebäudes wird zur neuen Heimat für alle Entwickler, den Service, den Innendienst, die Geschäftsleitung sowie die Bereiche Marketing, Presse und Buchhaltung. Das Dachgeschoss wird, neben der Kantine sowie Besprechungs- und Rückzugsräumen, einen großen Raum für Veranstaltungen beherbergen. Dieser Raum bietet dann auf Anfrage auch anderen Unternehmen etwa für Tagungen den „richtigen“ Platz – mit unvergleichlichem Blick über Rheine. Auch die großzügige Dachterrasse kann bei gutem Wetter vielseitig genutzt werden.

Allen Beschäftigten möglichst optimale Arbeitsbedingungen bieten zu können ist bereits von Anfang an ein Leitgedanke bei secova. Das bisher schon hohe Niveau an Ausstattung und Annehmlichkeiten erfährt mit den neuen Räumlichkeiten nochmals eine Steigerung. Dass dieser Weg auch von den Mitarbeitenden geschätzt und honoriert wird, zeigt sich in den zahlreichen Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber. So rangiert secova etwa auf dem Mitarbeiter-Bewertungsportal „kununu“ ganz weit oben.

Energieautarkes Gebäude mit thermisch komplett regenerativer Versorgung

Mit dem „Environ“-Haus entsteht nicht nur das größte Einzelgebäude im Innovationsquartier am Rheinenser Bahnhof. Es weist gleich mehrere Besonderheiten aus, wie Bauherr Markus Tacke bei seiner Richtfest-Ansprache hervorheben konnte: Dabei lehnt sich der Gebäudename an den englischen Begriff „environment“ an und soll den umweltschonenden Charakter unterstreichen. Das gesamte Bürogebäude mit über 5.000 Quadratmetern Fläche ist energieautark und wird thermisch komplett regenerativ versorgt. Die Erwärmung und Kühlung erfolgt durch Erdwärme-, aber auch durch die Abwasserwärmenutzung aus der Nachbarsiedlung „Dorenkamp“. Speziell dieses Verfahren mit einer meterlangen Rohrleitung direkt unter dem Gebäude stelle ein „in der weiteren Umgebung einzigartiges“ Verfahren dar.

Der Rohbau steht – secova feiert Richtfest im Environ-Gebäude, dem künftigen Firmensitz

Für das richtige Arbeitsklima auch in den secova-Räumen wird eine aktive Be- und Entlüftung sorgen. Dabei stammt der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen, unterstützt durch eine eigene Fotovoltaik-Anlage. Von der Tiefgarage bis zur Dachterrasse sind alle Räume barrierefrei zugänglich. Der auch gestalterisch ansprechende Entwurf für den modernen, lichtdurchfluteten Bau stammt vom Architekturbüro Kresings aus Münster.

Noch vor Ende des Jahres wird die Fertigstellung und Übergabe des Bauprojekts erfolgen. Dann wird auch secova als einer der ersten Bewohner „auf die andere Straßenseite“ hinüberwechseln. Auf die neuen Räume mit ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten freut sich nach dem Richtfest schon jetzt das gesamte secova-Team.

Helena Geiger aktiv für Team West / Frankfurt

Neue Vertriebsassistentin für das Team West im Rhein-Main-Gebiet: Helena Geiger

Über 1 Million überzeugte Anwender nutzen bereits die EHS-Software sam® von secova. Immer mehr Unternehmen möchten erfahren, wie das Lösungssystem auch sie bei ihren Aufgaben und Pflichten im Bereich Arbeitssicherheit unterstützen kann. Um die zahlreichen Anfragen im Rhein-Main-Gebiet kümmert sich Vertreiber Tolga Cimen – und wird nun tatkräftig dabei unterstützt durch Helena Geiger.

Für Helena „muss sich möglichst alles bewegen“. Sie mag es selbständig zu gestalten und nimmt gerne Herausforderungen an. Nach dem Abitur im Münsterland hat sie ihr BWL- und Slawistik-Studium in Mannheim absolviert, inklusive eines Auslandssemesters in Neuseeland. Danach folgten mehrjährige Berufserfahrungen im Bereich Service & Vertrieb, die sie bei Unternehmen in Deutschland und der Schweiz sammelte. Nun hat sie bei secova im Team West/Frankfurt die Vertriebsassistenz übernommen und geht die vielfältigen Aufgaben mit der ihr eigenen Dynamik an.

Helena verbringt am liebsten Zeit mit ihrer Familie. Privat hat sie sich vorgenommen, wieder mehr Yoga und Pilates zu machen. Auch ihre Naturverbundenheit pflegt sie – manchmal sogar als „Mundräuberin“, wenn sie sich Äpfel von frei stehenden Bäumen pflückt. Energiegeladen und mit Freude ist sie nun für ihre zahlreichen Kunden und Interessenten im Rhein-Main Gebiet aktiv.

Herzlich willkommen Helena im Team secova!

Übrigens: Mit sam® stellt secova seinen Nutzern eine ganzheitliche EHS-Softwarelösung zur Verfügung. Das browserbasierte System bietet dazu zahlreiche durchdachte Funktionsmodule an, die sich je nach Bedarf ideal miteinander kombinieren lassen. Dazu zählen neben dem EHS-Basissystem für elektronische Unterweisungen auch die Gefährdungsbeurteilung sowie Fremdfirmen-, Gefahrstoff-, Gesundheits-, Ideen-, Instandhaltung-, Umfrage- und Vorfallmanagement. Mit dem sam® EHS-Manager steht zudem eine „echte“ App für den mobilen Einsatz bereit. Und das neue, selbstentwickelte VR-Modul macht mit einer Vielzahl von Schulungen bereits deutlich, wie durch wirklichkeitsentsprechende Simulation der Arbeitsschutz auf eine höhere Ebene gebracht werden kann. Das möchten Sie persönlich näher kennenlernen? Dann kontaktieren Sie uns hier direkt!

Bauking setzt auf sam® von secova

Die BAUKING AG, Iserlohn, nimmt die gesetzliche Verpflichtung beim Thema Arbeitssicherheit sehr ernst. Demnach müssen Unternehmen ihre Mitarbeiter vor Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren schützen. Um dies zu gewährleisten, setzt der Baustoffhändler und hagebaumarkt Betreiber seit Ende Januar 2019 auf die EHS-Softwarelösung sam® von secova.

Alle rund 4.000 Mitarbeitenden erhalten damit fortlaufend ihre persönlichen, qualitativ hochwertigen Unterweisungsthemen direkt zugewiesen. Im Durchschnitt sind das etwa 30 verschiedene pro Person, die mindestens jährlich absolviert werden müssen. Daraus ergibt sich die Summe von gut 120.000 Unterweisungen innerhalb eines Jahres – eine stolze Zahl. Doch mit sam® als elektronischem Werkzeug wird dies nun nicht nur zeitsparender, sondern auch nachweislich revisionssicher gelingen. Für persönliche Fragen und Rückfragen seitens der zu unterweisenden Mitarbeitenden stehen die jeweils verantwortlichen Führungskräfte selbstverständlich stets zur Verfügung.

Der Zeitpunkt zur Durchführung kann innerhalb der vorgegebenen Frist individuell gewählt werden. Da auch die Bedienbarkeit des Systems so leicht ist wie bei einem Bankautomaten, sind Akzeptanz und Resonanz in der Belegschaft bei BAUKING von Anfang an groß: Schon innerhalb der ersten drei Monate wurde jetzt bereits die 25.000ste elektronische Schulung erfolgreich gemeistert. Dazu schreibt das Unternehmen selbst:

BAUKING führt Arbeitssicherheits-Software ein / Digitale Lösung für jährliche Sicherheitsunterweisung

Mitarbeiter Michael Hoppe absolvierte die 25.000ste sam®-Unterweisung bei BAUKING im laufenden Jahr – dazu gratulieren Stefan Tessel (HSE Manager / Leiter Arbeitssicherheit) und Marc-Oliver Windbacher (Personaldirektor) mit Software-Maskottchen Sammy.

„Mit der digitalen Lösung können wir unsere Mitarbeiter jetzt noch besser für das Thema Sicherheit sensibilisieren“, freut sich der bei BAUKING für Arbeitsschutz zuständige HSE-Manager Stefan Tessel. „Zudem ist über alle 130 BAUKING-Standorte hinweg ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau der Sicherheitsunterweisungen garantiert.“ Bisher mussten die BAUKING-Führungskräfte ihre Mitarbeiter stets persönlich einmal pro Jahr über mögliche Gefährdungen aufklären und ihnen die notwendigen Kenntnisse über Arbeitsschutz vermitteln. Durch das neue Programm werden die Führungskräfte nun wesentlich entlastet, da die BAUKING-Mitarbeiter ihre Sicherheitsunterweisung selbstständig am Computer erledigen können.

Unterschiedliche Unterweisungen je nach Tätigkeit

Die neue Arbeitssicherheits-Software sorgt dafür, dass jeder Beschäftigte eine auf seine Tätigkeit abgestimmte Liste an Unterweisungen erhält. Dazu hat BAUKING 15 Tätigkeitsprofile erstellt und seinen Mitarbeitern zugeordnet. „Das Programm erkennt beim Login, ob der Anwender beispielsweise als Verkäufer, Lkw-Fahrer, Lagermitarbeiter oder Führungskraft arbeitet, und stellt ihm die entsprechenden Lerneinheiten bereit“, erläutert Tessel. Mindestens zwölf, höchstens 48 Module finden die Mitarbeiter/Führungskräfte in ihrem persönlichen „Lesezimmer“. Die Themen reichen von „Erste Hilfe im Betrieb“ über „Heben und Tragen“ bis hin zum „Umgang mit der Elektro-Ameise“.

„Die Resonanz der Mitarbeiter ist sehr positiv“, berichtet Tessel von einer hohen Akzeptanz des neuen Systems. Fast die Hälfte der Beschäftigten habe die gestellten Aufgaben bereits zwei Monate nach Start des Programms erledigt. Bis zum Jahresende müssen alle Mitarbeiter ihre Sicherheitsunterweisung absolviert haben. „Die Führungskräfte können das im System ganz einfach kontrollieren“,zeigt sich Tessel zufrieden. „So erreichen wir 100 Prozent des Personals.“

100 Prozent der rund 4.000 Mitarbeiter werden erreicht

„Schön an dem Programm“ findet der HSE-Manager außerdem, dass Unterweisungen auf die BAUKING-Bedürfnisse angepasst und sogar ganz neu entwickelt werden können. Die erste eigene Schulung hat BAUKING zum Thema Gabelstapler erarbeitet. Ab Mitte des Jahres werden die sechs regionalen HSE-Koordinatoren von BAUKING alle Gabelstaplerfahrer an den Standorten unter die Lupe nehmen und bewerten. Wer Defizite hat, findet dann die neue Lerneinheit in seiner persönlichen Schulungsliste.

Sammy – der freundliche kleine „Assistent“ von secova – begleitet und unterstützt alle sam®-Anwender bei ihren Schulungen

Die Software stellt mittels Kontrollfragen sicher, dass sich die Anwender nicht einfach durch die Module klicken. Nur wer alle Fragen richtig beantwortet, kann eine Einheit erfolgreich abschließen. Genau wie bei einer persönlichen Sicherheitsunterweisung, hat der Mitarbeiter auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Diese werden dann an Tessel und den zuständigen regionalen Arbeitssicherheitskoordinator zur Beantwortung weitergeleitet. „Das neue Tool wird allen Anforderungen der Berufsgenossenschaften voll gerecht“, betont der HSE-Manager.