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Bunter Kreis erhält Spende von secova

Das Team secova und „Sammy“ freuen sich, mit einer Spende den „Bunter Kreis Münsterland“ unterstützen zu können

Der „Bunter Kreis Münsterland e.V.“ ist der diesjährige Empfänger unserer Jahresspende. Seit 2017 verzichten wir darauf, zu Weihnachten und dem Jahreswechsel postalisch Grüße und Danksagungen zu verschicken. Damit können wir nicht nur ein bisschen die Umwelt schonen und Papier sparen, sondern auch entsprechende Portokosten. Diese ersparte Summe stellen wir dann gerne einem guten Zweck zur Verfügung.

Nach Unicef und einem Kinderhospiz haben wir von secova uns dieses Jahr für den „Bunter Kreis Münsterland“ entschieden. Als von den Krankenkassen anerkannte Nachsorgeeinrichtung ist er an den Standorten Rheine, Münster und Coesfeld aktiv. Der Bunte Kreis bietet ganzheitliche Hilfe an, damit Familien mit chronisch und schwer kranken Kindern sowie Früh- und Risikogeborenen das Leben gelingt.

„Bunter Kreis Münsterland“ unterstützt Familien mit umfangreichem Angebot

Zahlreiche Helferinnen und Helfer engagieren sich im Bunten Kreis

Wird unser Kind überleben? Wird es behindert sein? Wenn ja, wie stark? Schaffen wir das? Wie sieht unser Alltag zu Hause aus? – Mit diesen Fragen, Unsicherheiten, Sorgen und Ängsten bleiben Eltern dank des Bunten Kreises nicht allein. Das Angebot reicht von früher Hilfe, Nachsorge und psychologischer Beratung, über Schulungen und Elterngruppen bis – ja auch – zur Grabstätte für Frühverstorbene und einem Gesprächskreis für trauernde Eltern.

Wir von secova – Anbieter der EHS-Softwarelösung sam® – freuen uns sehr, diese wertvolle ehrenamtliche Arbeit unterstützen zu können. Gerne haben wir dem „Bunter Kreis Münsterland“ daher einen Scheck über 4.000 Euro überreicht. Nähere Informationen über den Verein erfahren Sie hier oder nehmen Sie direkt Kontakt zu ihm auf.

„New Work“ – schon Alltag bei secova

Jörg Klaas (GF secova) veranschaulichte den interessierten Gästen, wie „New Work“ bereits seit Jahren die Unternehmenskultur im „Team secova“ prägt.

„New Work“ – der Begriff steht für flexibles und zeitgemäßes Arbeiten – war jetzt das Hauptthema bei der ersten Event-Veranstaltung im „Environ“-Gebäude. Das Environ, bereits seit Anfang des Jahres unser neues Headquarter in Rheine, ist nun auch Standort des Coworking Space co:viron. Dieser hatte zu seiner offiziellen Eröffnung gemeinsam mit dem „Bundesverband mittelständische Unternehmen (BVMW)“ rund 140 Gäste aus Wirtschaft und Politik eingeladen.

Der Informationsabend bot den Teilnehmern nach get-together, Begrüßung und einleitender Talkrunde insgesamt vier Vorträge. Gleich drei davon widmeten sich unterschiedlichen Aspekten von „New Work“. Philipp Kröger (TON Objekteinrichtung, Münster) gab in seinem Vortrag „Die Arbeitswelt von morgen – ungenutzte Potentiale entfalten“ wichtige Impulse auch zur kreativen Ausgestaltung einer neuen Arbeitsform. Den Menschen selbst in dieser neuen Arbeitswelt nahm Manuel Nagel (Managing Partner co:listic, Rheine) in den Fokus unter dem Titel: „Best Practice – die Bedeutung von New Work für Mitarbeiter und Kunden“.


In seinem Beitrag „Best Practice bei secova“ nannte abschließend Jörg Klaas (Geschäftsführer secova) ganz konkrete Beispiele aus unserem Arbeitsalltag. Sehr viele für New Work typische Errungenschaften und Verhaltensweisen sind bei secova schon seit langem umgesetzt. Dazu zählen nicht nur flexible, selbst bestimmte Arbeitszeiten, weitreichende Selbständigkeit und Ortsunabhängigkeit. Hohe Eigenverantwortung, Offenheit, gegenseitige Wertschätzung sowie eine intensive und direkte Kommunikation fördern ebenso den für secova typischen Team-Charakter.

Wohlgefühl am Arbeitsplatz für Team secova

Einen großen Anteil an diesem wichtigen „Wohlgefühl bei der Arbeit“ hat hier auch die Ausgestaltung des Arbeitsplatzes. Im Environ stehen dem ganzen „Team secova“ – ob Entwicklung, Vertrieb oder Service – ideale Räumlichkeiten zur Verfügung. Technisch und ergonomisch top ausgestattet, von offenen Mehrarbeitsplätzen bis zu Silent Office Boxen, verschiedenen Besprechungsräumen und kleinen Rückzugsorten: Hier kann sich konstruktives Arbeiten auf vielseitige Art entfalten.

Gesund und lecker – so mögen es die Mitarbeitenden im „Team secova“!

New Work bedeutet beim Anbieter der EHS-Software sam® aber auch: Gutes für Geist und Körper! Dazu zählen etwa frisches Bio-Obst und -Gemüse, wirklich „klares“ Wasser oder das 14-tägliche gemeinsame vegane Mittagessen. Aber auch diverses bewegungsförderndes „Spielzeug“ (Wackelbrett, Sitzball etc.), ein Yoga- und Meditationsraum, ja sogar ein „Haus-Physiotherapeut“, der etwa zehnmal im Jahr Verspannungen löst und mobilisiert. Für kurze Auflockerungen sorgt zusätzlich immer wieder der hauseigene Tischkicker.

Und wie kommt dies alles bei den Mitarbeitenden selbst an? Nicht nur der Blick auf das anonyme Bewertungsportal kununu liefert hier ein eindeutiges Ergebnis: secova zählt seit Jahren zu den am besten beurteilten Arbeitgebern.

Brandschutz-Schulungen virtuell – mit sam®-VR von secova

ALARM: Brennendes Fett in der Pfanne! Wie jetzt richtig löschen (und wie auf keinen Fall!) – das lässt sich „virtuell“ erlernen und erleben mit den sam®-VR Brandschutz-Schulungen von secova

Zum Thema Brandschutz können Beschäftigte ihre Schulungen und Unterweisungen nun auch „virtuell“ absolvieren. Möglich macht dies sam®-VR – das von secova entwickelte „virtual reality“-Funktionsmodul für die EHS-Software sam®. Damit gelangen Nutzer in künstlich geschaffene Räume, die „wie in echt“ jeweils verschiedene Arbeitsumgebungen wiedergeben. In dieser Simulation lassen sich nun ganz konkret bestimmte Tätigkeiten und Verhaltensweisen üben, realistisch und vollkommen gefahrlos.

Stellen Sie sich vor, sie sind in Ihrem „virtuellen Büro“ und auf einmal brennt es… Jetzt simuliert sam®-VR den Brand so realitätsnah, dass man sich direkt in einer Stresssituation befindet. Und wissen Sie dann noch die richtige Reihenfolge des Vorgehens? Haben Sie noch in Erinnerung, was die Wahl des richtigen Feuerlöschers beeinflusst? Nein?…

Genau hier kommt sam®-VR ins Spiel, mit einem entscheidenden Unterschied: Sie dürfen in der VR-Welt auch Fehler begehen, die in Wirklichkeit fatale Auswirkungen haben könnten. Dies ist sogar extra erwünscht! Denn sie machen die Folgen des eigenen Fehlverhaltens direkt spür- und erlebbar sowie sofortiges, konsequentes Handeln erforderlich. Schließlich wissen wir Menschen doch schon lange: Aus Fehlern „wird man klug“ und das selbst Erlebte bleibt langfristig im Gedächtnis haften!

Virtuelles Lernen mit sam®-VR – noch effektiver und nachhaltiger

„Mitten drin statt nur davor“ lautet daher die Devise bei den virtuellen Schulungen und Unterweisungen mit sam®-VR. Der große Vorteil: Das Erlernen korrekter Arbeitsabläufe und richtigen Verhaltens durch virtuelles Erleben und Einüben ist noch effektiver und nachhaltiger. Dadurch wird jeder einzelne Schritt verinnerlicht, bewußteres Arbeiten und die Selbstverantwortung werden gestärkt. Für verbesserten Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit ist sam®-VR somit die ideale Unterstützung.


Die beiden aktuellen Brandschutz-Schulungen haben die Titel „Brandschutz – Fehlersuche“ und „Brandschutz – Feuer löschen“. Bei „Fehlersuche“ handelt es sich um eine Schulung, in der die Nutzer brandgefährliche Objekte im Büroalltag erkennen sollen (siehe Video). Dabei können sie brennbare Chemikalien, brennende Kerzen, Aschenbecher, private Elektrogeräte etc. identifizieren und durch die jeweils richtige Aktion eine Brandgefahr eliminieren.

Bei der „Feuer löschen“-Schulung stehen diverse Brände (Mülleimer-, Server-, Drucker- und ein Fettbrand) zur Verfügung. Dabei erlernen die Nutzer die korrekte Vorgehensweise beim Brand (z.B.: nicht mit Wasser auf den Fettbrand oder den Elektrobrand, betätigen der Feuermeldeanlage, Nutzung des passenden Feuerlöschers). Wie so eine VR-Schulung aussieht, wird in diesem Video hier deutlich.

TÜV-Zertifizierung: Normkonform und sicher mit der sam®-Gefährdungsbeurteilung

Das Zertifikat des TÜV-Thüringen bescheinigt es: Die Gefährdungsbeurteilung mit sam® ist normkonform und sicher!

Der TÜV Thüringen hat in einem Zertifizierungsverfahren die Prozessqualität und Normkonformität der sam®-Gefährdungsbeurteilung (GBU) von secova untersucht. Dabei konnte er das Auditziel – die „Wirksamkeit des Prozesses zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen“ – feststellen und daher im Anschluß die erfolgreiche TÜV-Zertifizierung bescheinigen. „Das überprüfte Managementsystem,“ so der TÜV zusammenfassend, „wird entsprechend der zugrunde liegenden Normenforderungen als vollständig wirksam bewertet.“

Wie läuft der Entwicklungsprozess bei dem sam®-Funktionsmodul „Gefährdungsbeurteilung“ genau ab? Habe ich mit dieser elektronischen Lösung ein geeignetes Werkzeug in der Hand für eine allen gesetzlichen Forderungen entsprechende, normkonforme GBU-Erstellung? – So lauten die Kernfragen, denen die TÜV-Prüfer bei ihrer Untersuchung nachgegangen sind. Das Ergebnis des Audits: Die sam®-GBU hat die TÜV-Zertifizierung ohne jeglichen Mangel absolviert!

Die Überprüfung der einzelnen Schritte und Abläufe hat keinerlei Abweichungen (weder kritische noch nicht-kritische) ergeben. Dafür heben die Auditoren gleich mehrere positive Aspekte hervor. Dazu zählen ein „hoher Reifegrad des gewachsenen Managementsystems“und die „beispielhafte Arbeitsumgebung und Organisationsstrukturen“. Gelobt werden auch die „vollständig digitalisierten, papierlosen Prozessabläufe“ und dass der „Kernprozess Entwicklung basierend auf professionellem Projektmanagement“ abläuft.

Was ist der Anlass für die TÜV-Zertifizierung der GBU und was bedeutet sie für sam®-Nutzer? Im Rahmen seines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses aktualisiert und erweitert secova regelmäßig sein modulares EHS-Lösungssystem sam®. Auch die sam®-GBU (wie alle weiteren sam®-Funktionsmodule) ist ja kein fertiges Produkt, sondern ein in der Entwicklung fortlaufender Prozess. Dieser Prozess liefert als Ergebnis dann in Intervallen entsprechende Anpassungen der einzelnen Module – die dann in die regelmäßigen sam®-Updates einfließen.

sam®-GBU integriert gesetzliche Grundlagen

Gegenwärtig rollt secova „das neue sam®“ aus mit frischem, noch übersichtlicherem Design, weiter optimierten Funktionen und allerneuster Software-Architektur. Die „neue“ sam®-GBU enthält dann zwei weitere Hauptfeatures: So integriert secova nun die gesetzlichen Grundlagen verschiedener Aspekte der Gefährdungsbeurteilung in das GBU-Modul – als PDF oder Direkt-Verlinkung zur Quelle. Dazu zählen die

  • Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation
  • Leitlinie zur Betriebssicherheitsverordnung LV35
  • Busgeldkatalog zur Betriebssicherheitsverordnung LV 62

Die ausgelieferten Normen, Verordnungen, etc. werden zudem bei relevanten Änderungen aktualisiert. Der GBU-Admin kann dann entscheiden, ob die Änderungen für seinen Betrieb übernommen und neu betrachtet werden müssen.
Diese Features ziehen diverse kleine Verbesserungen mit sich. Dazu zählen:

  • Vererbung von Vorlagen an Arbeitsmitteln
  • Schreibschutz für Gefährdungsfaktoren
  • Managementtool zur Verwaltung aktueller und vergangener Revisionen von Gefährdungsfaktoren

Vor dem Hintergrund dieser umfangreichen Erweiterungen lies sich secova nun vom TÜV Thüringen prüfen und abschließend bescheinigen: Der Prozess, den ein Kunde bei der Erstellung einer GBU mit sam* verfolgt, bedient die gesetzlichen Anforderungen an eine GBU. Für die TÜV-Zertifizierung untersucht wurden Entwicklungsplanung und Prozessablauf, die einzelnen Prozessphasen (etwa Überprüfungen und Freigabeschritte), die Kommunikationsstruktur sowie die Dokumentation.