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secova-Praktikant David Siegbert entwickelt Apps

David Siegbert hat in seinem Praktikum bei secova besonders die App-Entwicklung kennengelernt – und gibt nun als Studienwunsch „Medien-Informatik“ an

David Siegbert aus Rheine-Mesum hat während seines achtwöchigen Praktikums bei secova eigenständig zwei Apps entwickelt. Der 18-Jährige ist Schüler am Technischen Berufskolleg mit dem Bildungsgang „Informationstechnischer Assistent“. Sein Pflichtpraktikum verbrachte er nun beim Anbieter der Software sam® – einem modularen EHS-Lösungssystem, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre zahlreichen Aufgaben und Pflichten rund um Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit leichter zu meistern. Wie sieht konkret der Arbeitsalltag eines Entwicklers bei secova aus? Das einmal näher kennenzulernen war in den knapp zwei Monaten Davids besonderer Wunsch.

In der Entwicklungsabteilung von secova optimieren, erweitern und pflegen die zahlreichen Softwarespezialisten täglich das Lösungssystem sam®. Neben dem Basissystem für elektronische Unterweisungen können Unternehmen aus zahlreichen, sich perfekt ergänzenden Funktionsmodulen das für ihre Anforderungen passende Gesamtpaket zusammenstellen. Ob Gefährdungsbeurteilung oder elektronisches Verbandbuch, Gesundheits-, Fremdfirmen-, Instandhaltungs- oder Compliance-Management – sam® bietet hier nützliche Werkzeuge für die Bereiche Sicherheit, Gesundheit und Umwelt. Und ist dabei so einfach zu bedienen wie ein Geldautomat – davon haben sich inzwischen über 1 Millionen Anwender überzeugt.

Damit hohe Funktionalität und leichte Bedienbarkeit zusammenfließen, müssen die Entwickler zahlreiche sogenannte „Codes“ schreiben. Und im Vorfeld der „release“ genannten Veröffentlichung intensiv testen. Neben der browserbasierten Anwendung am PC ist inzwischen aber auch die ortsunabhängige mobile Nutzung mit Smartphone oder Tablett möglich. Sogar erste interaktive „Virtual Reality(VR)“-Schulungen stehen mit sam®-VR schon bereit. Auch dafür gibt es bei secova jeweils eine Entwicklungsabteilung.

Praktikum konkretisiert Berufswunsch

Damit David Siegbert nicht nur einen allgemeinen Überblick erhielt, durfte er in seiner Praktikumszeit auch selbst als Entwickler aktiv werden. Ihn interessierte besonders die App-Entwicklung für die Nutzung an mobilen Endgeräten. Hier stellt secova mit dem sam® EHS-Manager seinen Nutzern eine mobile, native App (IOS oder Android) zur Verfügung. Sie eignet sich ideal als elektronischer Assistent bei Begehungen, Audits oder Besprechungen vor Ort. Zudem können nahezu überall die jeweils relevanten Informationen in Echtzeit bereitgestellt werden – per QR-Code oder iBeacon an den entsprechenden Stationen.

Der Einblick in die „große“ sam®-App half David dann bei seiner selbstgewählten Testübung. Dafür hat er zwei eigene Apps erdacht und erfolgreich umgesetzt: Mit der einen App lässt sich nun ein farbiger LED-Streifen steuern, die zweite ist eine Art Überwachungs-App für Mukoviszidose-Patienten. Die Funktionstüchtigkeit konnte er an seinem letzten Praktikumstag auch dem anwesenden secova-Team überzeugend präsentieren.

Das Praktikum hat ihm sehr gut gefallen, während der acht Wochen durfte er sich selbst als Teil des Teams fühlen. Sein Berufswunsch hat sich zudem weiter konkretisiert – nach dem Fachabi im nächsten Jahr möchte er gerne in Osnabrück „Medien-Informatik“ studieren. Viel Glück und Erfolg auf Deinem weiteren Weg, David!

Mit Jan Woltering läuft´s bei secova

Mit IT-Systemadministrator Jan Woltering läuft´s bei secova

Dass es bei secova gut läuft, liegt nicht zuletzt auch an Jan Woltering. Als „IT-Systemadministrator“ stellen er und sein Team beim Anbieter des EHS-Softwaresystems sam® den reibungslosen technischen Ablauf sicher. Und er ist ebenfalls zur Stelle, um sam®-Anwendern bei der Lösung komplexerer Aufgaben mit Rat und Tat beizustehen. 

Jan Woltering blickt gerne ins tiefste Innere. Bei secova ist er quasi eine Mischung aus „Maschinist“ und „Oberinspektor“, damit die gesamte technische Infrastruktur optimal funktioniert. Der gelernte Software-Entwickler und Netzwerk-Spezialist sorgt gemeinsam mit seinen Teamkollegen dafür, „dass alles reibungslos läuft, was wir zum Arbeiten brauchen“. Den gelegentlichen Tücken der Technik begegnet er mit akribischer Fehlersuche. Davon profitieren nicht nur die Kollegen, sondern kommt auch bei Bedarf den sam®-Anwendern zugute. Als „3rd Level Support“ unterstützt er Kunden auch bei komplexeren Aufgabenstellungen wie Migrationen von Intranet auf Online-Lösungen, Schnittstellen oder allgemeinen Datenmigrationen.

Jan wohnt mit Freundin und Hund – einem Norfolk-Terrier – in seinem Geburtsort Ahaus. Er bezeichnet sich als „Gelegenheits-Zocker“ an der Konsole und ist großer Serien- und Filmfan. Am besten abschalten kann er aber bei langen, gemeinsamen Spaziergängen. Denn er mag es nicht nur, wenn bei secova „alles läuft“. Jan, herzlich willkommen im Team secova!

Und wie meistern Sie die vielfältigen, immer umfangreicher werdenden Aufgaben in den Bereichen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit? Mit sam® steht Unternehmen dafür eine ausgereifte EHS-Compliance Software zur Verfügung. Die verschiedenen, perfekt miteinander kombinierbaren Funktionsmodule lassen sich je nach Bedarf zum individuellen Lösungssystem zusammenstellen. Eine effektive Wirksamkeitskontrolle überprüft, ob auch wirklich alles verstanden wurde. Alle relevanten Informationen sind übersichtlich abrufbar, mit nur wenigen Mausklicks erstellen Sie tagesaktuelle Reports. So behalten Sie den Überblick und sind stets auf dem Laufenden. Die Bedienbarkeit des Systems selbst ist übrigens so leicht wie bei einem Bankautomat. Davon haben sich bereits über 1 Million Anwender überzeugt.

secova ist Top-Innovator 2019

Top-Innovator 2019 – so darf sich secova auch in diesem Jahr wieder nennen. Bereits zum dritten Mal hat das Münsterländer Softwareunternehmen – Anbieter des EHS-Lösungssystems sam® – jetzt diese Auszeichnung erhalten. Damit gelang erneut der Sprung unter die Besten beim Innovationswettbewerb TOP 100, der anhand einer wissenschaftlichen Systematik das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen bewertete. Bei der Preisverleihung in der Frankfurter Jahrhunderthalle nahm das secova-Team nun die Auszeichnung aus den Händen von Mentor Ranga Yogeshwar entgegen.

Top-Innovator 2019 – diese Auszeichnung überreichte Ranga Yogeshwar jetzt an das begeisterte Team von secova

In dem unabhängigen Auswahlverfahren unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Nikolaus Franke (Wirtschaftsuniversität Wien) konnte secova überzeugen. Mit sam® stehen Anwendern fundierte, praxisnahe Schulungen und Lösungen auf den Gebieten Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz zur Verfügung. Dazu zählen etwa elektronische Unterweisungen, Gefährdungsbeurteilungen, Gefahrstoffmanagement und Compliance.

secova punktet mit einfachem Bedienkonzept und VR-Lösung

Als Alleinstellungsmerkmal des TOP 100-Unternehmens nennt die Untersuchung das einfache Bedienkonzept in Kombination mit neuesten E-Learning-Methoden. Die Studie hebt den Einbezug der Virtual-Reality-Welt hervor: „Mit dem Schulungstool sam®-VR gelingt secova erneut ein Innovationserfolg. Mittels einer Virtual-Reality-Brille taucht beispielsweise ein Industriearbeiter in einen künstlichen Raum ab. Dort machen ihn realitätsnahe Simulationen mit möglichen Gefahrensituationen im Betrieb vertraut. Er darf und soll hier Fehler begehen, weil er die Folgen unmittelbar sieht und sich so für ein sicheres Verhalten am Arbeitsplatz sensibilisiert.`Ein Laie wäre nach dieser Schulung zum Beispiel in der Lage, einen Parafin-Filterwechsel in einem petrochemischen Betrieb durchzuführen´, sagt Geschäftsführer Jörg Klaas.“

Bereits zum dritten Mal hat secova nun den Titel „Top-Innovator“ erhalten

Das sam®-VR Modul versteht sich als ideale Ergänzung und Begleitung für das Unterweisungssystem. Hier hob die Untersuchung hervor, dass bereits über 300 Unterweisungsthemen und mehr als 100 englischsprachige Inhalte im sam®-System hinterlegt sind. Besonders erwähnt wird auch das Helpcenter, in dem Anwender Antworten auf ihre Fragen eigenständig recherchieren können. Falls sie dort nicht fündig werden, gelangt ihr Anliegen über ein ausgeklügeltes Ticketsystem bis zum jeweiligen Themenspezialisten von secova.

Innovativ und „anders“

Darüber hinaus zeigt sich secova in vielen weiteren Bereichen als ein innovatives Unternehmen „der etwas anderen Art“. So hat sich sam® schrittweise zu einer zentralen Plattform für unterschiedlichste Anforderungen im EHS-Bereich entwickelt. Die einzelnen Funktionsmodule lassen sich je nach Bedarf zu einer den Unternehmensanforderungen entsprechenden ganzheitlichen Lösung kombinieren. Auch für den mobilen Einsatz direkt vor Ort gibt es mit dem sam® EHS-Manager (App) das passende Tool für Smartphone und Tablet. Alles greift perfekt ineinander, sämtliche Informationen werden zentral abgelegt und stehen in Echtzeit zur Verfügung. Trotz stetig zunehmender Funktionsvielfalt und permanenter Verfeinerungen bleibt eins konstant: Die leichte Bedienbarkeit, so einfach wie bei einem Bankautomat.

Auch die Arbeitsweise im Unternehmen selbst ist besonders. So legen sämtliche Mitarbeiter im jährlichen Strategie-Meeting die Ziele und Ausrichtung gemeinsam fest. Bewerber für eine offene Position stellen sich im letzten Schritt per Selbstpräsentation dem secova-Team vor, das dann gemeinschaftlich entscheidet. Wichtig sind bei secova neben technisch und ergonomisch top ausgestatteten Arbeitsplätzen auch allgemein ein gesundes, aktives Arbeitsumfeld. Dazu zählen verschiedene Bewegungstools (Wackelhocker, Trampolin, Balancebrett etc.), frisches Obst und „reines Wasser“ (Osmose-Filteranlage) sowie 14-tägig ein gemeinsames gesundes Mittagessen. Neben gelegentlichen gemeinsamen Aktivitäten gibt es einmal jährlich ein Jahrestreffen, zu dem auch die Partner mitfahren dürfen.

Das secova-Team – hier beim Kundenworkshop 2019 in Berlin

Über die erneute Auszeichnung als Top-Innovator 2019 freut sich das gesamte secova-Team sehr. Auch weiterhin fördert das Unternehmen Innovationen und lässt sie in die Weiterentwicklung und Verfeinerung von sam® einfließen. So erhalten alle Beschäftigte Freiräume, um eigene Ideen entwickeln, selbst bewerten und dann dem Team vorstellen zu können.


Mehmet Turan betreut Vertriebsgebiet Süd / Kempten

Mehmet Turan ist für secova als Vertriebler im Raum Allgäu, München und der Bodensee-Region aktiv

Mehmet Turan ist jetzt bei secova als Vertriebler für das Gebiet Süd / Kempten unterwegs. Vorrangig im Raum Allgäu, München und der Bodensee-Region berät und betreut er Anwender und Interessenten rund um die EHS-Software sam® und seine verschiedenen Funktionsmodule. Er bezeichnet Kommunikation als seine Stärke und geht gerne offen auf Menschen zu. Möglichst vielen von Ihnen möchte er nun zeigen, wie sie mit dem ganzheitlichen Lösungssystem sam® ihre zahlreichen Pflichten beim Arbeitsschutz leichter meistern.

Mehmet ist zielstrebig und fordert sich – beruflich wie privat – gerne heraus. So hat der studierte Wirtschaftsingenieur zwar einen eher technischen B.A.-Abschluss. Aber durch diverse Praktika entdeckte er früh seine Vorliebe für die Akquise und die Kundenbetreuung. „Zuhören können und dann mit bedarfsgerechten Lösungen überzeugen – das ist mein bevorzugter Weg,“ so der Allgäuer. Konsequenterweise sammelte er seine Berufserfahrungen bisher im Vertrieb und Verkauf. Nun freut er sich bei secova in seinem Regionalgebiet Süd / Kempten auf viele Kontakte und Gespräche.

Auch privat ist Mehmet Turan gesellig und gerne mit Familie und Freunden unterwegs. Er ist leidenschaftlicher Fitness-Sportler🏋🏻‍♂️ und Thai-Boxer🥊, geht gerne italienisch essen🍽 und ist modeinteressiert👔. Seinen Kopf „stärkt“ er durch das Lesen persönlichkeitsbildender Fachliteratur. „Schwach“ kann er hingegen bei Gummibärchen werden. Doch für sam® wird er immer mit ganzer Kraft aktiv sein.

Herzlich willkommen Mehmet im Team secova!

Übrigens: Das EHS System sam® erleichtert Unternehmen ihr Tagesgeschäft im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit und sorgt dabei nachweislich für mehr Rechtssicherheit. Seine verschiedenen Funktionsmodule – ob Unterweisungssystem, Gefährdungsbeurteilung, Fremdfirmenmanagement etc. – sind je nach Bedarf miteinander kombinierbar und ergänzen sich perfekt zu einer ganzheitlichen Lösung. Über 1 Millionen Anwender haben sich davon inzwischen überzeugt. Die Bedienbarkeit des Systems selbst ist dabei so leicht wie bei einem Bankautomat.