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Arbeitsschutzstandards umsetzen mit EHS-Software sam®

Schon alle neuen Arbeitsschutzstandards umgesetzt? Mit der aktuellen Checkliste für Führungskräfte von sam® behalten Sie stets den Überblick

Mit den neuen Arbeitsschutzstandards des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales erhalten Unternehmen die nun gültigen Regeln für sicheres Arbeiten. Zum umfangreichen Schutz vor möglichen Ansteckungs- und Übertragungsgefahren mit dem Coronavirus gibt es dabei einiges zu beachten. Doch wie schule ich alle Mitarbeitenden vollständig und effektiv, dazu möglichst ohne großen Organisations- und Zeitaufwand?

Hierfür bietet die ganzheitliche Software sam® von secova für professionelles EHS-Management die ideale Unterstützung. Mit seinen zahlreichen Funktionsmodulen – etwa für Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung, Gesundheits-, Vorfall- oder Umfragemangement – ist es das perfekte Werkzeug für optimierten Arbeitsschutz. Und mit dem sam® EHS-Manager als App ist auch ein Einsatz direkt vor Ort möglich. Ob Produktionshalle, Außenstandort oder Freigelände: So gelangen wichtige Informationen überall dahin, wo sie tatsächlich gebraucht werden.

Augenblicklich suchen viele Unternehmen den Einstieg in ihre „neue Normalität“. Zahlreiche Einschränkungen und Bestimmungen prägen dabei den Arbeitsalltag. Um diesen Alltag zu erleichtern, haben wir von secova das Wichtigste zum Infektionsschutz und speziell zu Corona hier zusammengefasst. Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden einige Hilfsmittel an die Hand geben. So hat unser Redaktionsteam soeben gleich zwei Mini-Schulungsthemen neu erstellt beziehungsweise ergänzt:

Neu: Zwei aktuelle Themen und eine Checkliste

Das erste Thema „Coronavirus – Sicher arbeiten während der Pandemie“ basiert auf den neuen Arbeitsschutzstandards und befasst sich mit den nun geltenden Regeln. Das zweite Thema „Mundschutz – Richtig anlegen“ beinhaltet nun auf mehrfachen Wunsch eine Erweiterung zu den sogenannten „Community-Masken“. Beide Unterweisungen stehen nicht nur den 2,6 Millionen sam®-Anwendern, sondern aus aktuellem Anlass allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.

Auch den für die Umsetzung der Arbeitsschutzstandards Verantwortlichen möchten wir ein nützliches Hilfsmittel anbieten – eine „Checkliste für Führungskräfte“: Wurden alle Arbeitsschutzstandards bereits wie gefordert umgesetzt? Welche sind noch zu erfüllen, was gibt es dafür zu tun? Haben wir wirklich an alles gedacht? Zur Überprüfung dieser relevanten Fragen haben wir eine entsprechende Liste für das Umfragemanagement-Modul zusammengestellt. Diese befindet sich nun im Downloadbereich unseres Helpcenters.

Das Umfragemanagement ist das genau passende Werkzeug dafür – sowohl am Laptop/Rechner als auch direkt vor Ort mit der sam®-App. Kunden, die dieses Modul noch nicht nutzen, stellen wir es in dieser besonderen Situation gerne kostenfrei (zeitlich befristet) zur Verfügung. Und auch Unternehmen, die sich für das Lösungssystem sam® interessieren, können dieses Modul in einer Pilotphase nutzen. Sie haben Fragen dazu oder möchten die vielseitige, nachweislich wissensverbessernde und besonders leicht zu bedienende EHS-Software sam® jetzt kennenlernen? Dann nehmen Sie Kontakt auf, wir freuen uns!

Mit sam® fit für die „neue Normalität“

Bestens vorbereitet für die „neue Normalität“ – mit den passenden sam®-Schulungsthemen zu den neuen Arbeitsschutz Standards. Ob am PC oder gar mobil vor Ort per App, alle Beschäftigten erhalten so jederzeit alles für sie Wichtige und Wissenswerte.

Wie wird unsere „neue Normalität“ aussehen? Was könnte dauerhaft dazu beitragen, die Sicherheit der Menschen im täglichen Miteinander zu verbessern? Welche Wege können wir schon jetzt aktiv einschlagen, um bereits während und nach der schrittweisen Aufhebung der Beschränkungen optimal vorbereitet zu sein? Und was würde helfen, um im „Fall der Fälle“ schneller, kontrollierter und gezielter sowie „angemessen“ reagieren zu können?

Auch wir bei secova beschäftigen uns mit diesen Fragen intensiv. Einige Lösungsansätze und Ideen haben wir aktuell bereits ins Rollen gebracht, dabei können wir auf zum Teil schon bestehende Anwendungen zugreifen. Hinzukommen werden hier zusätzlich allerneuste Entwicklungen und Technologien, die entscheidende Vorteile bieten dürften. Doch auch jetzt schon bietet unsere EHS-Softwarelösung sam® die Möglichkeit, Mitarbeiter mit zahlreichen bereits im System hinterlegten oder eigenen Themen für den „Neustart“ zu schulen.

Um Beschränkungen weiter schrittweise aufzuheben und so kontrolliert zur neuen Normalität überzugehen, ist auch die Einführung einer sogenannten „Corona-App“ vorgesehen. Damit könnte sich im Falle einer Infektion zurückverfolgen lassen, mit welchen anderen Personen der/die Infizierte in unmittelbarem Kontakt war. Dieses „Tracking“ via Bluetooth würde dann anonymisiert die potentiell Gefährdeten entsprechend warnen. Das Ziel: Die schleichende, meist unbemerkte Virenübertragung so besser einzudämmen.

Was muss ich hier genau beachten? Wichtige standort- oder tätigkeitsbezogene Informationen erhalten Beschäftigte mit der sam® EHS-Manager App direkt vor Ort auf ihren Mobilgeräten.

Technisch klingt das für uns bei secova durchaus bekannt: Die dafür dann genutzte App dürfte hier ziemlich nah dran sein an den bisher schon objektbezogen eingesetzten Dingen unseres sam® EHS-Managers. Diese vielseitige App ist für den mobilen Einsatz gedacht, mit der Nutzer auch standort- oder tätigkeitsbezogen wichtige Informationen empfangen können.

Sicherheitsrelevante Informationen direkt vor Ort

Ein Beispiel zum aktuellen Thema „Infektionsschutz“: Nutzer von sanitären Räumlichkeiten können direkt vor Ort eine Kurzschulung über „richtiges Händewaschen“ erhalten. Dies geschieht entweder über das Einscannen eines QR-Codes oder automatisch über ein ebenfalls an passender Stelle platziertes iBeacon. Dieser „Signalgeber“ sendet seine Informationen ab einer gewissen Nähe unmittelbar auf das Mobilgerät der jeweiligen Person.

„Richtig Hände waschen“, diese kurze Infektionsschutz-Schulung können sam®-Nutzer auch vor Ort erhalten – per Scan (oder iBeacon) direkt auf ihr Mobilgerät.

Diese Technik kann im gesamten Betrieb zum Einsatz kommen, etwa an Maschinenstandorten oder in der Nähe von Gefahrstoffen. Beschäftigte bekommen dann unmittelbar vor Ort etwa Warnmeldungen über potentielle Gefährdungen, Betriebsanweisungen oder Kurzschulungen für korrekte, sichere Handhabung und Arbeitsausführung. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig – alles Wichtige kann damit stets dort zur Verfügung stehen, wo es tatsächlich gebraucht wird.

Zur Vorbeugung, aber auch für den „Fall der Fälle“ besteht außerdem bereits direkt die Verbindung zu anderen im Einsatz befindlichen Funktionsmodulen (Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung oder Vorfallmanagement…). Aus denen lassen sich entsprechend erforderliche Maßnahmen sofort einleiten – einer der großen Vorteile einer ganzheitlichen Systemlösung. So optimieren Unternehmen nicht nur grundsätzlich ihr Arbeitsschutzmanagement. Sie wären dann auch für einen eventuellen Krisenfall, etwa bei einer (hoffentlich ausbleibenden) zweiten oder gar dritten Pandemiewelle, besser aufgestellt.

Es geht nun schrittweise heraus aus den Beschränkungen und hinein in die „neue Normalität“, wie auch immer sie aussehen mag. Die neuen und sich auch ändernden Prozesse ohne große Produktivitätsverluste zu verwalten und aktiv mitzugestalten – auf diesem Weg möchten wir von secova Unternehmen und Organisationen tatkräftig unterstützen. Mit unserer ganzheitlichen Softwarelösung sam® für professionelles EHS-Management steht dafür bereits ein vielfältig nutzbares Werkzeug zur Verfügung. Und wir arbeiten täglich daran, neue Ideen und weitere Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln – für noch mehr Wissen, Effektivität und Sicherheit am Arbeitsplatz. Sie möchten mehr erfahren?…

sam®-VR unter den Top 3 beim Innovationspreis Münsterland

Durch den Festakt zur Verleihung des „Innovationspreis Münsterland 2019“ führte Moderatorin Eva-Maria Jazdzejewski (Foto: Münsterland e.V. / Arne Pöhnert)

Für den „Innovationspreis Münsterland 2019“ hat die Jury die Virtual Reality-Lösung sam®-VR von secova in der Kategorie „Digitale Geschäftsmodelle“ nominiert und damit zu einer der drei Top-Innovationen ernannt. Der Innovationspreis zeichnet seit 1993 alle zwei Jahre zukunftsweisende, bahnbrechende Ideen und Projekte aus der Region aus. 2019 wurden Preise in fünf verschiedenen Kategorien vergeben, aus insgesamt 92 Bewerbungen erhielten nur die jeweils drei besten eine Nominierung.

Mit sam®-VR versetzt secova Anwender virtuell in eine den tatsächlichen Gegebenheiten perfekt nachgebaute, künstliche Arbeitsfeldumgebung. Dort können sie nun bestimmte Abläufe und Verhaltensweisen „wie in echt“ trainieren. „Mittendrin statt nur davor“ lautet das Konzept bei dieser Form der Schulung, denn in der VR-Welt werden aus Lernenden aktiv Handelnde. Das verbessert nicht nur die Wirksamkeit der Schulung, sondern ebenfalls das Langzeitwissen.

Gefahrlos aus Fehlern lernen können – mit sam®-VR

Besonders großer Vorteil dieser Simulation: Hier sind Fehler ausdrücklich erwünscht! Denn die Konsequenzen sind sofort spürbar und fordern eine unmittelbare, korrigierende Gegenmaßnahme. Mögliche Gefahren aktiv, aber tatsächlich völlig gefahrlos zu erleben – diese Erfahrung prägt sich tief in das Bewusstsein der so Geschulten ein und fördert dabei auch nachhaltig die wichtige Selbstverantwortung für sicheres Arbeiten.

Dieses Konzept und die entsprechende Umsetzung überzeugte nun auch die sechsköpfige Fachjury, der u.a. Dr. Johannes Georg Bednorz, Nobelpreisträger für Physik 1987, angehört. Bewertungskriterien waren Innovationsgrad, Innovationshöhe, Innovationsmanagement, Markterfolg bzw. Erfolgschancen sowie Digitalisierungsmöglichkeiten des Geschäftsmodels. Alle Nominierten wurden nun mit einem großen Festakt unter dem Motto „Höher. Weiter. Denken.“ bei der POOLgroup in Emsdetten mit gut 300 Gästen gewürdigt.

Hinter dem Innovationspreis Münsterland steht der Münsterland e.V., der die Auszeichnung gemeinsam mit den Sparkassen im Münsterland, der Westfälischen Provinzial und Innogy als Förderer des Wettbewerbs vergibt. Übergeordnetes Ziel ist es, den Erfinderreichtum und die Innovationskraft der in der Region Münsterland mit ihren rund 1,6 Millionen Menschen beheimateten Unternehmen aufzuspüren und zu würdigen.

secova setzt auf „Virtual Reality“

Bei sam®-VR sind Fehler erwünscht / XR-Expo in Stuttgart präsentiert neuste Trends

Mit „Virtual Reality (VR)“ in der tatsächlichen Arbeitswelt die Sicherheit verbessern – dazu bietet secova mit sam®-VR bereits konkrete Anwendungen. In der Simulation lassen sich komplexe Arbeitsabläufe oder der Umgang mit Gefahrstoffen perfekt „wie in echt“ trainieren. Fehler sind hier sogar erwünscht, da sie die Konsequenzen direkt spürbar machen und zum unmittelbaren, korrigierenden Handeln auffordern. So erlernen die Mitarbeiter nicht nur die richtige Ausführung, sondern stärken gleichzeitig ihr Bewusstsein und ihre Eigenverantwortung für sicheres Arbeiten.

Übersicht einer sam®-VR Schulung zum Thema „Umfüllen von entflammbaren Flüssigkeiten“

Mit seiner EHS-Software sam® bietet secova Unternehmen und Organisationen ein umfassendes Lösungspaket für die zahlreichen Aufgaben und Pflichten rund um die Themen Arbeitssicherheit, Gesundheit, Umwelt und Compliance. Das Ziel ist dabei von Anfang an, den Arbeitsalltag trotz zunehmender Anforderungen zu erleichtern. Aus diesem Bestreben heraus entstand auch die Entwicklung des sam®-VR Moduls. Damit gelingt es nun, Anwender mit wenigen technischen Hilfsmitteln in künstliche Räume, die einem realistischen Arbeitsumfeld entsprechen, zu versetzen. Hier können sie zusätzlich zu ihren wissensvermittelnden Schulungen praktisch und wirklichkeitsgetreu die einzelnen Arbeitsschritte einüben, ausprobieren und gefahrlos Fehler machen.

Einsatzbereich für „Virtual Reality“ wächst

„Virtual Reality“, anfangs vorrangig für Industrie und Militär entstanden, vergrößert nicht zuletzt durch zahlreiche technologische Weiterentwicklungen immer stärker ihren Einsatzbereich. Und drängt dank sinkender Preise auch zunehmend in den privaten Markt. Den aktuellen Stand begutachtete jetzt das secova VR-Team beim Besuch der diesjährigen „XR Expo“ in Stuttgart. Auf der Fachmesse präsentierten die Aussteller neben neuster Hard- und Software auch verschiedene industrielle Anwendungen von „Mixed Reality (XR)“.

Auffällig: VR wird von Unternehmen zwar zunehmend für interne, realitätsnahe Schulungen entdeckt. Doch mit wenigen Ausnahmen waren die gezeigten Lösungen nicht interaktiv. Anwender konnten die Übungen lediglich „richtig“ ausführen, mögliches Fehlverhalten war nicht vorgesehen. Genau hier geht secova bewußt einen anderen Weg, getreu dem Motto: Aus Fehlern wird man klug! Denn selbst kleine Unachtsamkeiten können manchmal schwerwiegende Folgen haben. Diese in der Simulation auch mal bewußt wie in echt, aber völlig gefahrlos zu erleben, fördert hier nachhaltig richtiges Handeln. Interessierte Unternehmen, die dies einmal für ihre Mitarbeiter testen möchten, können sam®-VR etwa für ihren „Safety Day“ buchen.

Eintauchen in künstliche (Arbeits-)Welten – auf der „XR Expo“ war dies mit den aktuellsten technischen Entwicklungen möglich (Foto: XR-Expo)

Auf der diesjährigen XR-Expo wurde klar: Virtual Reality entwickelt sich ebenso wie die dringend benötigten, leistungsstarken Grafikkarten immer schneller, sodass große Entwicklungssprünge vorprogrammiert sind. Zu den interessanten Neuentwicklungen zählen kabellose und hochauflösende Brillen sowie ein erster Handschuh-Prototyp, welcher die Interaktion in der virtuellen Welt stark vereinfachen wird. Der Trend geht zudem in Richtung „kompakter und mobiler“. Dass damit auch die Einsatzmöglichkeiten von sam®-VR für Unternehmen weiter steigen wird, davon ist secova fest überzeugt. Und wird weiterhin kräftig neue Anwendungen entwickeln – zu begutachten etwa auf der internationalen Fachmesse A + A vom 05. bis 08. November 2019 in Düsseldorf.