Fachbeitrag: Gefährdungsbeurteilung mit sam* verbessert Durchführung

Welche Vorzüge bietet eine elektronische Gefährdungsbeurteilung (GBU) und wo liegen die Herausforderungen an ein professionelles Lösungssystem? Antworten darauf gibt ein Fachbeitrag im Magazin „SicherheitsExperte“ in der aktuellen Ausgabe 1/2016. Fazit: Durchdachte Funktionalität und leichte Bedienbarkeit müssen – wie bei der EHS-Software sam* – Hand in Hand gehen. Dann können Unternehmen von einer erhöhten Rechtssicherheit, Auswertungen und Reports in Echtzeit mit nur wenigen Klicks und einem zentralen Maßnahmenüberblick profitieren. Der Text im Wortlaut:

„Elektronisch gestützte Gefährdungsbeurteilung verbessert Durchführung und Dokumentation

Die betriebliche Gefährdungsbeurteilung (GBU) bedeutet eine immer wiederkehrende, vor allem organisatorische Herausforderung. Wie lässt sie sich effektiv und möglichst einfach durchführen sowie sicher protokollieren?

Viele Unternehmen arbeiten da noch immer eher umständlich mit zahlreichen Office-Dokumenten (Word, Excel usw.), entsprechend mühsam sind dabei Auswertung, Weiterbearbeitung und Nachverfolgung. Hier kann eine ausgereifte elektronische Lösung den Arbeitsalltag spürbar entlasten. Doch wirklich gute Werkzeuge sind Mangelware.

Seit über 15 Jahren gibt es bereits „Tools“, von denen einige schon wieder verschwunden sind. Auch muss unterschieden werden zwischen lediglich einer Einzelplatz-Variante und einem Multiuser-Mehrplatz-System mit durchdachter Systematik. Das größte Problem ist allerdings die Bedienbarkeit. Viele Lösungen mit immensem Funktionsumfang werben zwar mit „Konformität“ und mehr, sie sind aber schlicht zu kompliziert. So wird aus dem umfangreichen Multiuser-System unfreiwillig eine Einzelplatz-Version, da nur noch SiFa oder IT damit umgehen können oder wollen. Die Erfahrung zeigt, dass die Anwender dann wieder beim Althergebrachten landen – Unmengen an Office-Dokumenten in Datei- oder Papierform.

Auf der Baustelle - mobil mit dem sam*-EHS-Manager

Elektronische Gefährdungsbeurteilungen – mit sam* individuell und auch mobil jederzeit durchführen und revisionssicher protokollieren.

Wichtig: Leichte Bedienbarkeit bei durchdachtem Funktionsumfang
Die ideale elektronische GBU muss daher durchdachten Funktionsumfang besitzen und von allen leicht zu bedienen sein. Schließlich ist auch die „Einbindung aller Mitarbeiter in die Fortschreibung der Gefährdungsbeurteilung“ deutlich erwünscht. Ausgereifte Systeme fördern diese aktive Einbeziehung durch die Möglichkeit der tätigkeits- und arbeitsplatzspezifischen Zuweisung, mit persönlicher Betriebsanweisung, entsprechenden Sicherheitsdatenblättern – aber insbesondere cleveren Feedbackschleifen.

So gelingt es, alle Mitarbeiter mit „Ihrer“ GBU zu versorgen, gleichzeitig werden alle Abläufe revisionssicher dokumentiert und bieten so einen zentralen Maßnahmenüberblick. Unternehmensweite Auswertungen und Reports stehen dann mit wenigen Klicks in Echtzeit zur Verfügung. In der Königsklasse befinden sich die Systeme, bei denen die GBU als ein Modul innerhalb eines ganzen Arbeitsschutzmanagement-Systems angeboten wird und die zudem mobile App-Lösungen anbieten, beispielsweise für GBUs direkt vor Ort etwa in der Produktion oder an externen Standorten.

Elektronische Lösungen können Unternehmen darin unterstützen, ihre umfangreichen Aufgaben im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit leichter und rechtssicherer zu meistern [Übrigens, das Lösungssystem sam* kann von Unternehmen umfassend und kostenfrei im Rahmen eines Piloten getestet werden. Klicken Sie einfach auf den Link]. Dies sehen zunehmend auch die Berufsgenossenschaften so. Bei der GBU wünschen sie sich grundsätzlich eine intensive Einbindung der Führungskräfte und Mitarbeiter in den Prozess der Erstellung und Aktualisierung. Allerdings ist dieses im Arbeitsalltag nicht zuletzt zeitlich bedingt häufig leider anders. Nicht selten erstellt daher die SiFa (manchmal einsam ohne Dialog) die GBU plus Betriebsanweisungen und bereitet Dokumente vor, welche intern dann verteilt werden. Üblicherweise sollte zumindest dann eine Diskussion mit anschließender Freigabe oder Abnahme entstehen, doch auch das ist nicht immer der Fall. Ein dialogbasiertes System bietet daher auch für diesen Wunsch enorme Vorteile.“

SicherheitsExperte 1-2016 – GBU-Fachartikel

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